Diesen elektromagnetischen Feldern (Elektrosmog) sind wir rund um die Uhr ausgesetzt





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Unsere Lebensumwelt begleitet heute eine Vielzahl an Belastungen, welche sich aus technischen Geräten, Systemen und Anlagen ergeben. Eine dieser Belastung ist elektromagnetische Strahlung. Diese gibt es auch in der Natur, beispielsweise ist sichtbares Licht oder auch Wärme nichts anderes.  Unser Körper wird sich daran durch die Evolution angepasst haben, ja sie ist sogar lebensnotwendig, kann aber bei zu hoher Intensität aber auch zerstörerisch sein. Seit dem wir aber begonnen haben elektrischen Strom für uns zu nutzen, erzeugen wir auch künstliche Felder, die eben zusätzlich auf unseren Organismus wirken. Die Belastung nimmt dabei von Jahr zu Jahr zu. Waren es zu Beginn nur einfache Stromleitungen, Elektromotoren und einfache Elektromaschinen  die ungewollte Strahlung allein durch Ihren Betrieb emitierten, haben wir später damit begonnen die Eigenschaften der Strahlung zu nutzen, um Informationen zu übertragen. Wir kennen das umgangssprachlich als Funk. Und von da an gabs kein Halten mehr. Jeder noch so kleine Frequenzbereich wird heute zur Informationsweitergabe genutzt. Wir sind da schon im GHz – bereich angelangt und übertragen Informationen mit Strahlung im gleichen Frequenzbereich, mit dem wir im Mikrowellenherd unser Essen warm machen. Hier mal eine Aufstellung dessen, was uns praktisch Tag und Nacht das ganze Jahr über bestrahlt:

  • 50Hz Netzversorgung
  • Schaltnetzteile bei Handyladung, Batterieladungen; Betrieb von elektrischen Geräten im Haus
  • Flugfunk, Seefunk
  • Flugnavigation
  • Radio
  • terrestrisches Fernsehen
  • Satelittentechnik
  • Funk 433Mhz (Garagentor-Öffner; Funkfernsteuerungen,)
  • Funk 868 Mhz (Smart-Home-Systeme,…)
  • Handynetz GSM
  • Handynetz UMTS
  • Handynetz LTE
  • WLAN 2,4GHz
  • WLAN 5 GHz
  • Bluetooth
  • uvm.

Komplette Frequenznutzungspläne beispielsweise für Deutschland kann man auch hier finden:

http://www.aaronia.de/grundlagen/frequenzplaene/



Diesen elektromagnetischen Strahlenfeldern entkommen sie in zivilisierten, urbanen Umgebungen nicht mehr. Sie haben praktisch keine Chance mehr sich dem zu entziehen. Vielleicht muss das auch gar nicht sein, weil uns die Strahlung nicht schadet. Das Wort vielleicht macht es aber aus. Wir wissen es nicht. Man kennt zwar durchaus Auswirkungen auf unseren Körper, die sich kurzzeitig ergeben. Beispielsweise erwärmt sich das Gewebe im Kopf rund um Ihr Ohr einige mm bis cm Tiefe, wenn sie mit Ihrem Smartphone telefonieren. Ob das aber langfristig Schäden verursacht weiss niemand.

Wir müssen da nicht in Panik verfallen und uns in geschirmten Umgebungen einsperren, aber sich durch eigenes Verhalten der Exposition dort und da zu entziehen, ist durchaus ratsam. Was kann man tun ? Hier ein paar Verhaltensempfehlungen:

  • Smart Phone – Wenn sei es nicht nutzen, ausschalten oder zumindest auf „Flugmodus“
  • SmartPhone nicht inbedingt am Körper tragen. Jeder cm Abstand hift da!
  • WLAN – Wenn nicht genutzt ausschalten;
  • WLAN-Reichweite auf das notwendige Minimum beschränken
  • Schlafplatz (Schlafzimmer) möglichst frei von elektrischen / elektronischen Geräten. Ein Fernseher muss dort nicht sein
  • Viel Zeit in freier Natur, weg von urbanen Umgebungen verbringen; Wandern im Wald uvm.
  • usw.

Wenn Sie es umsonst machen, haben sie auch nichts verloren. Alleine, dass man sich den ganzen elektronischen Geräten nicht immer verpflichtet fühlt und eine wenig Abstand gewinnt kann auch schon die Lebensqualtität steigern!




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