Kann man Arbeitsicherheit digitalisieren?





Arbeitsicherheit und Gesundheitsschutz in Unternehmen hat den Nimbus des Unnötigen. Arbeitssicherheitsmassnahmen halten uns nur von der Arbeit ab. Es behindert die schnelle Erledigung der Aufgaben. Das Anlegen der Schutzausrüstung, das Montieren von Schutzeinrichtungen zahlt niemand. Wenngleich das grundsätzlich schon eine indiskutable, eigentlich dumme Einstellung ist, so überholt heute so manchen die Realität.

In Zeiten in denen Fachkräfte nur schwer bis gar nicht zu finden sind, ist es umso wichtiger, dass der bestehende Mitarbeiterstab gesund und unverletzt mit voller Leistungsfähigkeit jeden Morgen seine Arbeit aufnimmt. Seine Mitarbeiter zu schützen ist in vielen Bereichen nicht mehr nur ein Satz des Marketings, um sich als Unternehmen  menschlich und fürsorglich darzustellen, sondern schlicht weg eine Frage des wirtschaftlichen Erfolgs, vielleicht sogar des Überlebens.

Damit stellt sich aber auch die Frage nach der Effizienz bestehender Prozesse, wie Evaluierungen, Begehungen und Mangelbearbeitungen hinsichtlich Arbeitssicherheitsagenden.

Heute werden im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Evaluierungen und Begehungen zum Thema Arbeitssicherheit entsprechende Dokumentationen angefertigt. Üblicherweise werden dabei heute
  • handschriftliche Notizen
  • Sprachnotizen
  • Fotos
  • Diktate
gemacht.
Nach den durchgeführten Evaluierungen / Begehungen wird aus dem dabei erfassten Datenmaterial z.B. mit Hilfe der MS-Office-Produkte (Word, Excel,..) oder.ä. quasi „manuell“ ein Protokoll zusammengestellt. Das ist aufwendig. Weiters werden erfasste Maßnahmen (Mängel) an die zuständigen Personen zwar kommuniziert, aber oft nicht auf Umsetzung und Wirksamkeit geprüft.
Dies auch deshalb, weil der beratende SFK (Sicherheitsfachkraft) und der im Betrieb befindliche SVP (Sicherheitsvertrauensperson) mit unterschiedlichen Werkzeugen arbeiten. Die Kommunikation gestaltet sich da als ineffizient. Letztlich lassen die erstellten Protokolle eine automatisierte Auswertung praktisch nicht zu. So ist die Messbarkeit von Prozessmessgrößen bei Arbeitssicherheitsprozessen schwer machbar. Der gesamte Prozess der Leistungserbringung von Präventiv-Diensten zur Arbeitssicherheit (Sicherheitsfachkraft) bis zu den innerbetrieblichen Aufgaben ist damit aus Sicht der Dokumentation, der Kommunikation, der Mangelbehebung und der Wirksamkeitsprüfung ineffizient, kostenintensiv und schreit förmlich nach Effizienzierung.
Abhilfe leistet da ein neues Produkt der Fa. Testify.
Ursprünglich für die digitale Qualitätskontrolle entwickelt, kann es sehr einfach von Sicherheitsfachkräften und Sicherheitsvertrauenspersonen  für die Agenden der Arbeitssicherheit eingesetzt werden. Das Produkt eliminiert aufgrund seine Cloud-Architektur die bestehenden Problemfelder, schafft Transparenz, eine klare Kommunikationsstruktur eine einfache und unveränderliche Dokumentation der gemachten Begehungen, Evaluierungen und Bewertungen. Alle Beteiligten arbeiten am gleichen Datenstand ausgehend vom Geschäftsführung, der Sicherheitsvertrauensperson und dem beratenden Präventivdienst (SFK). Der Einsatz von standardisierten Checklisten-Vorlagen und die Möglichkeit mit einem auf Android zur Verfügung stehenden App auch auf Smartphone oder Tablet während der Begehung alles zu dokumentieren und am Ende ohne weiteres Zutun das Protokoll samt Mängelbearbeitung organisiert zu haben, macht die Arbeit effizient. Arbeitssicherheit war noch nie so einfach zu erreichen!
MÖCHTEN SIE MEHR WISSEN? KONTAKTIERE UNS!

Teile den Beitrag:



        

Schreibe einen Kommentar