Mit der neuen ESPR-Verordnung (EU) 2024/1781 (Ecodesign for Sustainable Products Regulation) wird der Digitale Produktpass (Digital Product Passport – DPP) schrittweise für zahlreiche Produktgruppen verpflichtend. Ziel ist es, Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus transparenter, nachhaltiger und kreislauffähiger zu machen.
Betroffen sind insbesondere Informationen zu:
- Hersteller- und Produktdaten
- Seriennummern und Rückverfolgbarkeit
- Materialzusammensetzung
- RoHS- und REACH-Konformität
- SVHC-Informationen
- Reparierbarkeit und Ersatzteilverfügbarkeit
- Recycling- und Entsorgungshinweise
- CO₂-Fußabdruck und Nachhaltigkeitskennzahlen
Ergänzend spielen weitere gesetzliche Anforderungen eine wichtige Rolle, unter anderem:
- RoHS-Richtlinie 2011/65/EU + (EU) 2015/863
- REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
- Batterieverordnung (EU) 2023/1542
- Verpackungsverordnung (PPWR)
- Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988
Unsere Unterstützung für Ihr Unternehmen
Wir begleiten Unternehmen bei der strukturierten Umsetzung der Anforderungen rund um den Digitalen Produktpass:
- Analyse der relevanten gesetzlichen Anforderungen
- Prüfung bestehender Produkt- und Materialdaten
- Datensammlung entlang der Lieferkette
- Aufbau von Produktpass-Strukturen
- Unterstützung bei Compliance-Prüfungen
- Umsetzung technischer und organisatorischer Maßnahmen
- Vorbereitung auf zukünftige Nachweis- und Berichtspflichten
„Ein Produkt besteht aus der Hardware, Software und zugehörigen Daten, welche der Produktpass liefert und für jeden Besitzer eines Produktes abrufbar ist“
Data Engineer – Data Analyst – Data Scientist – Compliance Manger -KI-Berater – Moderator – Innovator – Sachverständiger
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