Innovationskennzahlen

Kennzahlen erlauben die Messung von Prozessleistungen und sind damit Basis der kontinuierlichen Verbesserung in Unternehmen. Ganz besonders wichtig ist es für Unternehmen zu erkennen, wie gut ihre Innovationsprozesse funktionieren, also wie innovativ das Unternehmen ist. Dazu gibt es Kennzahlen. Wir nennen sie Innovationskennzahlen. Das Thema kann man natürlich wieder perfekt in jede kleine Nische des Prozessraumes treiben und alles erdenkliche messen. Das ist aber nicht sinnvoll. Kennzahlen machen nur Sinn, wenn auch mit ihnen gearbeitet wird, wenn sie genutzt werden um die Organisation und die Prozesse zu überwachen und zu verbessern. Kennzahlen die nur erfasst werden um auf einem Dashboard eine Zahl zu liefern, können sie eliminieren. Das ist nur Arbeit und kann auch Verwirrung stiften. Halten sie es im ersten Schritt möglichst einfach. Sie können ja dann sukzessive neue Kennzahlen, sofern sinnvoll dazunehmen.

Die hier im untenstehenden Video zu sehenden 4 Kennzahlen sind:

  • Innovationsgrad
  • Innovationsquote
  • Flopquote
  • Innovationsrate
Auszug aus dem VideokursManagement für die digitalen 20er

Diese Kennzahlen sind einfach zu implementieren und einfach zu erfassen, und liefern schon eine erste gute Möglichkeit der Erfolgsmessung ihrer Innovationskraft. Wichtig, wie schon oben erwähnt, ist es, dass sie mit den Kennzahlen arbeiten und Methoden einführen und anwenden, die Innovationen begünstigen. Im Zeitalter der Digitalisierung könnten diese Design Thinking, Business Navigator oder Desruptive Thinking heißen. Mehr dazu finden sie auch in unserem Videokurs:

“Management für die digitalen 20er”

Lernen sie die Denkweisen der Digitalisierung kennen.